In wenigen Minuten verstehen, welche Aussagen unter EmpCo kritisch werden.

Neue Regeln verändern ab September 2026, wie Unternehmen über Umwelt sprechen dürfen. Viele Aussagen wirken klar – sind in der Praxis aber rechtlich unsicher.

EmpCo-Check.com zeigt, welche Aussagen kritisch sind – und worauf es bei der Einordnung ankommt.

5 zentrale Fragen zur EmpCo-Richtlinie in Deutschland

Die wichtigsten Punkte zur neuen Regulierung in wenigen Minuten verstehen – und einordnen, welche Aussagen tatsächlich kritisch sind.

Bald verfügbar: System zur Bewertung von Nachhaltigkeitsclaims

Klar sehen, welche Umweltaussagen kritisch sind – und warum

EmpCo-Check analysiert Inhalte automatisch, identifiziert relevante Umweltaussagen und bewertet, wie sicher diese unter EmpCo sind.

Statt einzelner Begriffe werden Aussagen im Kontext betrachtet – so wird sichtbar, welche Claims kritisch sind, warum sie nicht ausreichen und wie sie sich verbessern lassen.

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1. Inhalte einfügen

Website, Text oder Dokument hochladen

2. Umweltaussagen automatisch erkennen

Relevante Claims werden identifiziert und im Kontext betrachtet

3. Bewertung und Hinweise pro Aussage erhalten

Sie sehen, welche Claims kritisch sind – und wie sie sich verbessern lassen


EmpCo-Richtlinie: Was sind allgemeine Umweltaussagen?

Begriffe wie „nachhaltig“, „umweltfreundlich“ oder „klimaneutral“ werden häufig in der B2C-Kommunikation verwendet. Was sie konkret bedeuten, bleibt dabei oft offen. Unter EmpCo wird genau das zum Problem – denn allgemeine Aussagen müssen klar spezifiziert sein.

Entscheidend ist dabei nicht der Begriff selbst, sondern der Kontext und die konkrete Aussage dahinter.

"Nachhaltig"

Der Begriff wird in vielen Kontexten genutzt – von Produkten bis zur Marke. Was genau nachhaltig ist, bleibt dabei oft unklar – und genau das wird unter EmpCo kritisch.

"Umweltfreundlich"

Die Aussage vermittelt einen positiven Umwelteffekt – ohne zu zeigen, worin dieser genau besteht. Das ist unter EmpCo oft nicht ausreichend.

"Klimaneutral"

Der Begriff suggeriert keine negativen Auswirkungen auf das Klima, lässt aber offen, wie das erreicht wird – und kann dadurch irreführend sein.

Typische Ursachen von Unsicherheit

Warum viele Umweltaussagen nicht klar einzuordnen sind

Unsicherheit mit EmpCo entsteht meist an drei Punkten – und führt dazu, dass viele Umweltaussagen in der Praxis falsch eingeschätzt werden. Ab September wird das für Unternehmen zum Risiko.

Nicht ausreichend spezifiziert

Viele Umweltaussagen sind für EmpCo zu allgemein – und damit rechtlich nicht ausreichend. Es bleibt unklar, worauf sich der Claim konkret bezieht.

"Spezifizierung" verstehen
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Claim-Kontext nicht eindeutig

Oft bleibt offen, ob die Erklärung zur Aussage passt – und wie sie tatsächlich von Verbrauchern verstanden wird. Schon kleine Unterschiede im Kontext können die Einordnung verändern.

Kontext besser einordnen
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Sonderformen von Umweltaussagen

Aussagen zu Klimaneutralität, Reduktionszielen oder Vergleichen folgen eigenen Regeln – und werden in der Praxis häufig falsch eingeschätzt – obwohl sie besonders sensibel sind.

Sonderformen verstehen
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Unser Ansatz

Zwei einfache Schritte, um Umweltaussagen einzuordnen

Viele Aussagen wirken eindeutig – werden in der Praxis aber unterschiedlich verstanden und falsch eingeordnet.

Die Einordnung von Umweltaussagen ist kein Bauchgefühl, sondern folgt einer klaren Struktur.

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Aussage verstehen

Was wird konkret behauptet?

Worauf bezieht sich die Aussage?

Was bleibt unklar?

Aussage genauer betrachten
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Aussage einordnen

Ist die Aussage ausreichend konkret?

Lässt sie sich nachvollziehen?

Was versteht ein Konsument tatsächlich darunter?

Einordnung prüfen

So lassen sich Umweltaussagen konkret einordnen

Beispiele zeigen, wie Aussagen bewertet werden – und worauf es bei der Einordnung ankommt.